Blogthema: Sommer

27. Mai 2014
So wie jedes Frühjahr fange ich im Klettergarten an und freue mich schon auf meine erste alpine Tour. In meinem Kopf schwirren wieder ein paar Klettertouren herum, die ich gerne machen möchte. Auch wenn ich schon sehr lange in den Bergen unterwegs bin, habe ich nie aufgehört, meine Träume zu leben. Ich freue mich heuer wieder mit meinen Gästen unterwegs zu sein. Viele meiner Gäste sind in den Jahren gute Freunde geworden. Ich bin jeden Tag dankbar, den Beruf als Bergführer gewählt zu haben… Ich wünsche allen einen guten Start in den Sommer und freue mich, wenn wir uns wieder sehen… Martin
7. Juni 2013
Wenn ich mein Leben nochmal leben könnte, würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen. Ich würde alberner sein, als ich es auf dieser Reise war. Ich würde weniger Dinge ernst nehmen. Ich würde mehr Berge besteigen und mehr Flüsse durchschwimmen. Ich würde mehr Eis essen und weniger Bohnen. Ich würde vielleicht mehr tatsächliche Sorgen haben, aber weniger eingebildete. Tatsächlich würde ich versuchen, nichts anderes zu haben - nur Augenblicke, einer nach dem anderen, anstatt so viele Jahre vorauszueilen. Ich würde im Frühling anfangen, barfuss zu gehen, und erst im Herbst wieder damit aufhören. Ich würde öfter Tanzen gehen. Ich würde öfter Karussell fahren. Ich würde mehr Gänseblümchen pflücken.

Nehmen Sie sich die Zeilen, die aus einer unbekannten Feder stammen zu Herzen, ich finde diesen Text besonders treffend, wichtig für mich ist im Augenblick zu Leben :) Martin

8. Mai 2012
Sommer und Dolomiten = Klettern. Am Gipfel der Großen Zinne anzukommen, das strahlen in den Augen meiner Gäste zu sehen, die Freude am erlebten mit ihnen zu teilen macht meinen Beruf als Bergführer einzigartig. Nach der Wintersaison wieder am Fels unterwegs zu sein macht mir besonders Spaß. Auch heuer habe ich mir wieder einige Ziele – Träume gesetzt , die ich als Bergsteiger erreichen möchte. Ich glaube eine gute Vorbereitung und Freude am Bergsteigen sind die besten Voraussetzungen meiner Träume zu verwirklichen.

Wenn wir das Gefühl unserer eigenen Wichtigkeit abbauen, dann verlieren wir nichts anderes als einen Parasiten, der unseren Geist schon seit langem befallen hat. Das, was wir dadurch gewinnen, nennt man Freiheit, Öffnung des Geistes, Spontaneität, Einfachheit, Nächstenliebe und viele andere Eigenschaften, die dem Glück innewohnen. ( Matthieu Ricard )

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Kontakt

Martin Kopfsguter
Berg- und Skiführer
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Was du tust ist wichtig, wichtiger aber ist, wovon du träumst - und dass du an deine Träume glaubst. (Sergio Bambaren)
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